Priesterwissen

Es ist inzwischen wohl kein Geheimnis mehr, dass in den medial besonders häufig erwähnten sozialen Medien wie Facebook oder Twitter keineswegs die dynamische nachwachsende Generation besonders aktiv ist, sondern eher die ältere Hälfte der werberelevanten Zielgruppe.

Dementsprechend populär sind nostalgische Beiträge wie dieser hier:

Manchmal ertappe ich mich dabei, dass in so mancher Nostalgie eine gehörige Portion Eitelkeit steckt.

Meinem Vater gelang es durch intensive Diskussion, mir bereits in sehr jungen Jahren (ich war zwölf) Zutritt zur Universitätsbibliothek zu verschaffen. Zettelkästen waren in der prädigitalen Ära, die diesseits des antifaschistischen Schutzwalls etwas länger andauerte, der übliche Zugriff auf Bibliotheksbestände. Zumindest für Menschen wie mich, die Kontakt zu anderen nicht gerade suchten (für andere war es dann der oder die jeweils nächsterreichbare Bibliothekar_in).

Bisher nur vertraut mit dem durchaus überschaubaren Zettelkastensystem der Stadtbibliothek, öffnete sich mir mit dem Zettelkastenraum der Universitätsbibliothek (zum Teil sogar noch mit Rollen, in denen die Katalogisierungsarbeiten aus dem 18. Jahrhundert nachzusehen waren) eine völlig neue Dimension. Seitdem habe ich eine große Schwäche für Bibliothekssystematiken (weshalb ich auch sehr froh bin, dass mit THEMA letztlich die Bibliotheken über die peinlich ungenauen Buchhandelswarengruppen siegen).

Mit einem Zettelkasten umgehen zu können, verschaffte einem seinerzeit ein gewisses Überlegenheitsgefühl. Auch wenn ich tatsächlich glaube, dass dies und die zum Beginn meines Studiums noch als Befehl im Telnet zu tippenden OPAC-Suchanfragen mir bis heute das effektive Formulieren von Suchanfragen erleichtern, so ist doch unbestreitbar, dass der weiße Google-Suchschlitz die Unterschiede massiv nivelliert hat.

Das traurig zu finden, zeugt doch von einer gewissen Arroganz. Und möglicherweise steckt hier ein entscheidender Schlüssel zum Verständnis des großen Erfolgs von Nostalgie-Memes.

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Willkomenskultur

Großstädte gelten als Zentren einer urbanen, weltoffenen Kultur. Und je nach Perspektive bedeutet das irgendetwas zwischen »Cool, Freiräume für Kreativität und experimentelle Lebensräume« und »Sodom und Gomorrha«.

In welche Richtung das Pendel dabei mehr ausschlägt, lässt sich gar nicht so genau vorhersagen. Es hat sicher etwas mit der Größe der Großstadt zu tun, aber keineswegs ausschließlich wie ich als Bewohner des sächsischen Freistaates sicher sagen kann.

In Leipzig steht Pfingsten an, das heißt eigentlich: Es liegt in der Luft.

Und wem dies als Anhaltspunkt noch nicht genügt, der kann es auch hören:

Das WGT gehört schon länger zu Leipzig als ich, somit kann ich zu den Anfangszeiten nichts aus eigener Anschauung sagen.

Doch in den letzten 17 Jahren war mir Pfingsten doch immer die liebste Jahreszeit in dieser Stadt: Die faszinierte Freundlichkeit, mit der die Besucher_innen hier empfangen werden, begeistert mich immer wieder.

Und so großartig ich es auch jedes Jahr wieder finde, wenn mir gezeigt wird wie bunt schwarz eigentlich sein kann, so freue ich mich noch mehr über die Reaktionen der Stadtbewohner_innen.

Es sind dies Momente, in denen ich fühle: Ja, ich lebe gerne in dieser Stadt. Eine Stadt, deren Bewohner_innen in der Lage sind, zu verstehen, dass »fremd« kein Wort für »feindlich« ist.

Natürlich ist das romantisierend und natürlich gibt es auch hier Menschen, die ganz anders denken. Und trotzdem kann ich mir das WGT nicht in Dresden vorstellen, wo sich noch immer Tausende jeden Montag hinter einem Kleinkriminellen aus Spanien im Kreis drehen, weil sie Angst vor kriminellen Menschen aus dem Ausland haben.

Nein, es ist nicht nur die Anzahl der Bewohner_innen einer Stadt – mit deren Größe hat es aber vielleicht doch etwas zu tun.

Großkreutz

Fußball ist ja kein Kernthema dieses Blogs, weil ich mir hierzu gar nicht mehr Gedanken mache als es meine Zugehörigkeit zur hiesigen Kultur und meiner Sozialsphäre eben erforderlich machen.

Heute kam mir aber doch ein Gedanke, der mich etwas bewegt:

Es ist doch wirklich gut, dass wir diese Traditionsvereine haben, in denen Mitglieder und Fans so einen großen Einfluss haben.

Sie sind ein Bollwerk gegen einen klinisch sauberen und bis in die letzte Faser durchkommerzialisierte Fußballbundesliga.

Alter Ego 2017

​Bei uns gegenüber ist ein Restaurant.
Manchmal vergesse ich nach Benutzung einer entsprechenden App, die Ortungsdienste auszuschalten und dann teilt mir Facebook immer mit, dass ich mich in diesem Restaurant zu befinden scheine.
Ich mag irgendwie die Vorstellung, dass mein Big-Data-Ich ein Bonvivant ist, dem ein Brot zum Abendessen zu schnöde ist, weshalb er sich gerne stundenlang im Restaurant rumtreibt (leider ist es kein Café, dann wäre es ein Bohemien-Schriftsteller, der seine Verse auf dem Briefpapier des Hauses niederschreibt, während er den einen bezahlten Kaffee über den ganzen Tag streckt).

Geschickte Opposition

Es ist Wochenende, Samstag vormittag. Ein guter Zeitpunkt, um das eine oder andere zu erledigen. Einkaufen, Essen kochen, Korrespondenz und was sonst so rumliegt.
Ich weiß nicht, wie die geneigte Leserschaft das erlebt, aber bei mir stellt sich am Samstagvormittag stets das Gefühl ein, jetzt aber mal so richtig was erledigen zu können. Vielleicht nicht gleich die Weltrevolution, aber so knapp darunter. Es gibt da noch diesen Antrieb aus der Arbeitswoche gepaart mit dem Ausblick auf ein schier endloses Wochenende: Was man da alles schaffen kann!

Meist verflüchtigt sich das spätestens nach dem Mittagessen, wenn man feststellt, dass es sich doch sehr behaglich auf der Couch sitzt und überhaupt, es ist ja Wochenende und noch so viel Zeit und überhaupt…

Jedenfalls Samstagvormittag. Ich bitte also die Traumtochter™ in unserem liebgewordenen Ritual, ihr Zimmer in einen betretbaren Raum zurückzuverwandeln. Das wird, der Zeremonie gemäß, mit einem Schnauben und dem schwungvollen Schließen der Tür ihres zugewiesenen Arbeitsraumes beantwortet.

Kurz darauf tönen Geräusche aus ihrem Zimmer. Allerdings die ihres Musikinstruments.

Das finde ich sehr geschickt. Schließlich muss sie ja üben. Sagt ja auch sie Lehrerin, sagen ja auch wir Eltern 》ständig《.

Intervenieren ist da also schwierig. Sie macht also explizit nicht das, worum sie zum 3578. Mal gebeten wurde und verhindert gleichzeitig sehr effektiv, dafür unangenehme Konsequenzen on Kauf zu nehmen (wovon übrigens die unangenehmste ist, dass ihre Eltern das Aufräumen übernehmen). Well played (was nebenbei auch für ihr Übungsstück gilt und angesichts der anstehenden Weihnachtssaison werde ich vielleicht öfter als sonst um ein aufgeräumtes Zimmer bitten – als 1. Instrument hat man in einer Instrumentalgruppe ja eine gewisse Verantwortung). Deviantes Verhalten durch Ausweichen auf eine sanktionsfreie Alternative. Prokrastination wird wohl ihr Hauptfach.

Das unterscheidet sich doch von der offensiven Opposition des Suppenkaspars, der seine Verweigerung mit offenem Protest verbindet.

Weit davon entfernt, ähnlich selbstzerstörerisch (vom interpretierten Krankheitsbild mal ganz abgesehen) zu sein, gibt es aber doch noch eine Parallele: Für  mich am bemerkenswertesten an dieser Opposition ist nämlich der Hintergrund: Sie hat sehr nachdrücklich um die Neuanschaffung eines Möbels gebeten und bitter darübr geklagt, dass wir Wochen vergehen ließen ohne unsere Zusage einzulösen (man kennt das: Es fallen Worte wie 》euch《, 》egal《, 》interessiert《, 》nicht《, 》mich《). Inzwischen steht dieses Möbel jedoch seit mindestens eben so vielen Wochen bereit. Allein: Ihr Zimmer ist es eben nicht. Meine Aufforderung wurde denn auch jedes Mal mit dem Hinweis darauf verbunden. Mit dem an sich ja durchaus erfreulichen Ergebnis, dass ihre Instrumentbeherrschung weiter Fortschritte macht. Aber eben auch ohne die Erfüllung ihres eigenen Wunsches.

Da stehe ich also nun. Zunächst böse, weil ich ihren Wunsch nicht erfüllte, nun böse, weil ich ihn erfüllen will.

Da stellt sich doch die Frage: Haben Eltern eigentlich eine Chance?

Ich glaube nicht, ich denke, es geht ihnen zumindest in einer bestimmten Phase wie Brian: Wir haben keine Chance, da rauszukommen. Mit allem, was wir wollen, sind wir eine Zumutung. Egal, aus welchen Motiven heraus: Wir wollen etwas, wir greifen in die heilige Autonomie eines Teenagers ein. Das gilt es zu akzeptieren und zu hoffen, dass sie dereinst, wenn sie gelernt haben, dass die ganze Welt eine Zumutung ist, sich erinnern, dass Eltern vor allem etwas anderes sein können: Ein Hafen. Es ist wahnsinnig schwer, dieses Gefühl irgendwo mitvermitteln zu können in all den täglichen Auseinandersetzung. Und doch möchte ich, dass genau das irgendwo hängen bleibt.

Aber jetzt, kurz bevor ich mich an den Nudelauflauf mache, nehme ich nochmal alle vormittägliche Energie zusammmen und erkläre der Traumtochter™ ganz ruhig und freundlich, warum es doch in unser aller und vor allem in ihrem höchst eigenen Interesse liegt und es daher doch sehr wünschenswert wäre, würde sie ihre verdammte Drecksbude endlich aufräumen ihr Zimmer doch so weit bereinigen, dass ihr gewünschtes Möbel nicht länger den Flur blockiert.

Überraschendes Comeback

Viel zu früh aufgewacht (blöder Biorhythmus), sah ich heute morgen im Zwischenzustand zwischen »nichtmehrschlafend« und »wach« auf zdfinfo einige Folgen der Reihe »15 Minutes of Fame«, die auch sehr gut »Dirk von Gehlen erklärt das Internet« heißen könnte. In einer dieser Folgen ging es um die Rolle von animierten GIFs in der heutigen Mediennutzung.

Dieses Phänomen gehört für mich tatsächlich zu den erstaunlichsten Entwicklungen. Ich bin online seit ca. 1994 und damals waren GIFs, animierte zumal, so ziemlich das böseste was man machen konnte. Bäh. Pfui. Damals™ waren animierte GIFs vor allem sowas

Email GifUnd das ist schon eine dezente Variante. Überall auf Websites von Menschen, die offenkundig glücklich waren, ihr Modem korrekt angeschlossen und ihren WYSIWG-Editor gestartet zu haben, blinkte, drehte, leuchtete und laufschriftete es (man denke nur an die Verheerungen, die das HTML-Tag <marquee> anrichtete).

Wer also unter uns coolen Checkern, die schon vor der Erfindung des Internets wussten, wie es korrekt zu benutzen wäre, war also jeder, der ein GIF verwenden wollte (ja, schon der Versuch war strafbar) dem Spott preisgegeben und seiner Satisfaktionsfähigkeit beraubt.

Mit einigem Befremden also nahm ich nun den erfolgten Aufstieg des GIFs zum neuen coolen Medienformat wahr. Nüchtern betrachtet wird es auch sehr schnell klar, dass das Problem an GIFs auch eher inhaltlicher und weniger technischer Art ist.

Aber ich bin schon seit einiger Zeit über 35 und habe demnach gemäß dem Gesetz von Douglas Adams das Recht, dies entschieden wider die natürliche Ordnung der Dinge zu finden. Denn, wie wir wissen, sind GIFs Bäh, Pfui, Böse.

Aber naja, was soll man machen, die Jugend von heute…

P.S. Was ich eigentlich sagen wollte: Wenn GIFs zurückkommen können, dann kann es dieser Blog ja wohl auch.

 

XXX

Liebe geneigte Leserschaft,

drei Kreuze, wenn dieses Jahr vorbei ist.

In der Hoffnung, dass es in zwei Wochen irgendwie besser aussieht, mache ich hier mal Pause und halte es wie @litchi7:

Die Verteidiger des Abendlands

»Die Zeit schreit nach Satire« – nach diesem Tucholsky-Text benennt die Kurt Tucholsky-Gesellschaft ihre neue Anthologie, die im Jubiläumsjahr 2015 erscheinen soll.

Und es ist wirklich so, anders als satirisch ist das alles gar nicht mehr zu ertragen, was sich in Dresden und anderswo abspielt. Wer da so alles bei Spengler reloaded mitspielt – das treibt einem derart die Tränen der Verzweiflung in die Augen, dass sich doch ernsthaft die Frage stellt: Wenn dies Ausdruck des zu verteidigenden Abendlandes ist, wäre dann ein Untergang desselben nicht möglicherweise doch zu begrüßen?

Und doch, es ist auch mein Land, um das es hier geht. Da ist eben nicht egal, wenn hier wieder Leute unterwegs sind, um »der ganzen Welt und sich selbst zu beweisen, dass die Deutschen wieder die Deutschen sind«. Ich bin nur so müde. Meine politische Sozialisation erfolgte in den Neunziger Jahren, in den Jahren von Lichtenhagen, Solingen, Mölln, Hoyerswerda. Irgendwie hatte ich mich der Illusion hingegeben, diese Gesellschaft habe etwas gelernt und das Thema zumindest hätten wir hinter uns. Haben wir aber nicht. Und wenn selbst CSNY die Klampfen wieder in die Hand nehmen, weil sie merken, dass ihre Themen doch noch nicht durch sind – nun, dann werden wir jungen Hüpfer das doch wohl auch hinbekommen. Dann müssen wir wohl wieder raus.

Denn, wie der Hausheilige dieses Blogs 1929 schrieb:

Sie reißen den Mund auf und rufen: »Im Namen Deutschlands … !« Sie rufen: »Wir lieben dieses Land, nur wir lieben es.« Es ist nicht wahr.

Eben. Wir sind auch noch da. Wird Zeit, dies auch wieder zu zeigen:

Und so wie die nationalen Verbände über die Wege trommeln – mit dem gleichen Recht, mit genau demselben Recht nehmen wir, wir, die wir hier geboren sind, wir, die wir besser deutsch schreiben und sprechen als die Mehrzahl der nationalen Esel – mit genau demselben Recht nehmen wir Fluß und Wald in Beschlag, Strand und Haus, Lichtung und Wiese: es ist unser Land.

In diesem Sinne: Nehmen wir die Ratschläge der skeptischen Generationen ernst, hängen wir nicht nur die ganze Zeit vorm Rechner. Gehen wir doch mal wieder draußen spielen.

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Eine Woche in ungelesenen Büchern (7)

Buchhändler_innen haben niemals Zeit, schon gar nicht zum Lesen. Deshalb müssen sie ja auch ständig ihren Kund_innen sagen, welche Bücher sie lesen sollen. Da möchte ich nicht zurückstecken und auch in dieser Woche wieder der geneigten Leserschaft einige Bücher zur Lektüre empfehlen, die mir aus den verschiedensten Gründen in die Hände gefallen sind.

Was freilich für das erste Buch schon einmal gar nicht stimmt. Denn dieses erscheint erst im Februar 2015. Womit aber natürlich niemand daran gehindert sein sollte, Sibylle Bergs neuen Roman

Cover Berg Der Tag an dem meine Frau einen Mann fand

Der Tag, als meine Frau einen Mann fand umgehend auf die Erwerbungsliste zu setzen. Denn Frau Berg ist immer und unbedingt zu lesen und ich bin fest davon überzeugt, dass dieser Roman großartig wird.

Cover DeMarco Als auf der Welt das Licht ausging

Als auf der Welt das Licht ausging von Tom DeMarco ist kein Roman über e.on, sondern das Belletristik-Debüt eines Software-Projektmanagement-Helden. In diesem Wissenschaftsthriller wird das ganz große Rad gedreht, ausgehend von der Idee, dass es einem Physiker-Team gelingt, endlich die Zeit in den Griff zu bekommen. Was zunächst akademisch bleibt, bis sie feststellen, dass nur sie mit Hilfe ihrer Entdeckung die Selbstzerstörung der Menschheit aufhalten können. Allerdings zum Preis sämtlichen technischen Fortschritts. Dass die Kollegen da ins Grübeln kommen, finde ich einen bemerkenswerten Dreh und könnte mich überzeugen, das Buch tatsächlich zu lesen.

Und wo wir schon bei Physikern mit Allmachtsphantasien sind:

Cover Mike Brown Wie ich Pluto zur Strecke brachte

Ein enger Freund von Dr. Sheldon Cooper würde Mike Brown wohl nie werden, dass er es freilich auch nicht vorzuhaben scheint, legt der Untertitel seines Buches Wie ich Pluto zur Strecke brachte nahe. Der lautet nämlich nicht: »Und es mir leid tat, worauf ich mein Leben im Büßergewand verbrachte«. Nein, er wählte als Untertitel »und warum er es nicht anders verdient hat«. Dieser Erfahrungsbericht scheint mir aber aus einem bestimmten Grund höchst interessant: Es war und ist so, dass Mike Browns (Mit-)Entdeckung von Eris für die Aberkennung des Planetenstatus für Pluto ein Auslöser war. Erstaunlich ist nun, welche Auswirkungen dies für Browns Leben hatte: Er wurde offenbar massiv persönlich angegriffen, was ein Fingerzeig darauf sein dürfte, dass unsere absurde Empörungs- und Diffamierungskultur keine Erfindung der letzten drei Jahre ist. Es mag ja höchst bedauerlich sein, dass der Pluto nicht mehr zu den Planeten gezählt wird, aber dass dafür Astronomen und ihre Familien bedroht werden, wirft doch ein höchst bedenkliches Licht auf den Zustand der menschlichen Zivilisation. In die Hand fiel mir das Buch übrigens, weil es jetzt nur noch 9,99 € kostet, was ich hier jetzt mal völlig absichtslos in den Raum geworfen haben will.

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