Gachmurets zweite Kulturwoche: Kabarett

So lassen wir die Spiele ein weiteres Mal beginnen.
Gachmurets zweite Kulturwoche beginne ich ebenso wie die erste mit einem Kabarettisten:

Kabarett: Georg Schramm

Ärger, Wut und Zorn. Nicht selten sind dies Antriebsfedern des Kaberettisten, die Ausgangspunkte, von denen aus er seine Programme gestaltet.
Üblicherweise mündet dies in satirische, überspitzte Beiträge, in hintergründige Ironie, in meisterhaft gesetzte Pointen.
So wie zum Beispiel beim gelegentlich empfohlenen Volker Pispers.
Bei Georg Schramm ist das etwas anders. Hier sind Ärger, Wut und Zorn nicht versteckt hinter diffizilen Pointen, hinter tiefsinnigen Sätzen, nein, sein Mittel ist eher die Tirade.
Er läßt sein Publikum ganz genau spüren, was ihn aufregt. Mißverständnisse, Unklarheiten oder Undeutlichkeiten ausgeschlossen.
Und genau das ist es, was ich an ihm schätze (ich schaue „Neues aus der Anstalt“ auch eher Schramms wegen als wegen Priol). Seine Texte sind ja deswegen nicht weniger exakt gesetzt, nicht weniger durchdacht. Aber die Klarheit, das Unzweifelhafte seiner Programme, das hat einen großen Reiz.

Zur Demonstration mal ein

Beispiel.

Weiterführend:

Georg Schramms Homepage

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